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Wissenschaftliche Forschungen
Umami und Schmackhaftigkeit von Lebensmitteln
Shizuko Yamaguchi and Kumiko Ninomiya
Es war jedoch
Professor Kikunae Ikeda aus Japan, der im Jahr 1908 Glutamat aus
Kelp isolierte und es als den wichtigsten Geschmack in Fonds aus
Meeresalgen identifizierte. Professor Ikeda stellte fest, dass
Glutamat Lebensmitteln einen einzigartigen Geschmack verleiht, und
nannte diesen Geschmack "Umami", die fünfte Grundgeschmacksrichtung
nach süß, salzig, sauer und bitter.
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Intensivierung der sensorischen Eigenschaften von Lebensmitteln für ältere Menschen
Susan C Schiffman
Mit zunehmendem Alter verlieren die meisten Menschen einen gewissen
Teil ihrer sensorischen Fähigkeiten. Studien belegen, dass ein allmähliches
Nachlassen des Geschmacks- und Geruchssinnes mit etwa 60 Jahren beginnen
kann und nach dem 70. Lebensjahr gravierender wird.
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Die Sicherheitsprüfung von Mononatriumglutamat
Ronald Walker and John R Lupien
Glutamat hat den größten Anteil an den Aminosäuren in
Proteinen. Mit der normalen Ernährung nehmen wir täglich
etwa 20 Gramm Glutamat zu uns. Da Mononatriumglutamat
allgemein als Würzmittel verwendet wird, sind einige
Arbeiten erschienen, die die Sicherheit von Glutamat
in Frage gestellt haben. Im Jahr 1987 überprüfte der
Gemeinsame Sachverständigenausschuss für Lebensmittelzusatzstoffe
(Joint Expert Committee on Food Additives JECFA) der
Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
sorgfältig über 200 wissenschaftliche Berichte und stufte
Glutamat als "Acceptable Daily Intake (ADI) not specified" ein.
Das bedeutet, der Ausschuss kam zu dem Schluss, dass es nicht
notwendig sei, eine maximale akzeptable tägliche Aufnahmemenge
festzulegen, und stufte Glutamat damit in die Kategorie der
sichersten aller Lebensmittelzusatzstoffe ein.
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Glutamatstoffwechsel im Darm
Peter J Reeds, Douglas G Burrin, Barbara Stoll and Farook Jahoor
Glutamat wird nicht nur mit der Nahrung aufgenommen, sondern auch
von unserem Körper produziert. Aus ernährungswissenschaftlicher
Sicht ist Glutamat eine nichtessenzielle Aminosäure. Der größte
Teil des mit der Nahrung aufgenommenen Glutamats wird im Darm
schnell verwertet und dient als Energiequelle. Diese Arbeit
zeigt, dass der Körper für eine Reihe wichtiger Funktionen selbst
Glutamat produziert.
Zur Zusammenfassung.
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