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Die Arbeit der Vereinten Nationen Seit dem Jahr 1962 werden internationale Standards für die Verträglichkeit und Sicherheit von Lebensmitteln durch die Codex Alimentarius Commission (CAC), das höchste internationale Gremium für Lebensmittelstandards, festgelegt. Diese wurde von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) errichtet. Ziel der CAC ist es, Lebensmittelherstellern einen Leitfaden an die Hand zu geben und die Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Bei der Festlegung ihrer Standards, Leitlinien und Grundsätze stützt sich die CAC auf die Arbeit des Gemeinsamen Sachverständigenausschusses für Lebensmittelzusatzstoffe (Joint Expert Committee on Food Additives JECFA) die FAO und die WHO. Dieser wurde im Jahr 1956 errichtet und soll der FAO, der WHO und damit die Regierungen der Mitgliedsstaaten der UNO bei Fragen über die Verwendung von Lebensmittelzutaten beraten. Bis heute hat der JECFA über 1 300 Lebensmittelzutaten untersucht:
Good Manufacturing Practice Gute Herstellungspraxis Good Manufacturing practice (GMP) bedeutet, dass ein genehmigter Zusatzstoff in Lebensmitteln nur in der Menge verwendet wird, die mindestens erforderlich ist, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. In den meisten Fällen wird die Menge eines verwendeten Lebensmittelzusatzstoffes durch technologische, wirtschaftliche oder geschmackliche Faktoren begrenzt. Untersuchung von Mononatriumglutamat durch den JECFA Im Jahr 1987 bestätigte der JECFA die Sicherheit von Mononatriumglutamat. Der Ausschuss beschloss, dass keine Festsetzung eines ADI-Grenzwertes erforderlich ist. Der JECFA vergibt die Kennzeichnung "ADI not specified", wenn der Ausschuss zu dem Schluss kommt, dass ein Lebensmittelzusatzstoff eine so geringe Toxizität aufweist, dass die Festlegung eines ADI-Grenzwertes nicht notwendig ist. |